Was kommt nach der Schule? Wir begleiten unsere Schüler*innen dabei, ihre Stärken zu entdecken, berufliche Interessen zu entwickeln und Schritt für Schritt ihren eigenen Weg in die Arbeitswelt zu finden.
Unser Konzept orientiert sich an den Standardelementen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW (KAoA)“. Unser vielfältiges Angebot wurde mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet.
Klasse 8 – Stärken entdecken
In Klasse 8 geht es darum, sich selbst besser kennenzulernen und herauszufinden: Was kann ich gut? Was interessiert mich? Wo liegen meine Stärken?
Potenziale entdecken: Die Schüler*innen setzen sich mit ihren persönlichen Stärken und Entwicklungsfeldern auseinander.
Berufsfelderkundung: Gegen Ende der Klasse 8 bzw. zu Beginn der Klasse 9 lernen die Schüler*innen in der Regel an drei Tagen verschiedene Berufsfelder kennen. Die Erkundung findet überwiegend trägergestützt statt. Betriebliche Berufsfelderkundungen stehen allen Schüler*innen ebenfalls offen.
Erstes Betriebspraktikum: Gegen Ende der Klasse 8 absolvieren die Schüler*innen ein einwöchiges betriebliches Praktikum. Bei Bedarf kann dieses individuell verlängert werden.
Klasse 9 – Erfahrungen vertiefen
Im zweiten Halbjahr absolvieren die Schüler*innen ein dreiwöchiges betriebliches Praktikum. Die bisherigen Erfahrungen werden gemeinsam reflektiert und in einer individuellen Beratung für die weitere Berufsorientierung genutzt.
Klasse 10 – Übergänge gestalten
Zu Beginn des Schuljahres findet ein weiteres dreiwöchiges Betriebspraktikum statt, das in der Regel in ein Langzeitpraktikum übergeht. Dabei arbeiten die Schüler*innen an einem Tag pro Woche in einem Betrieb und werden eng von ihren Klassenlehrer*innen begleitet. Die Erfahrungen werden regelmäßig in der Schule reflektiert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Übergangsberatung in Zusammenarbeit mit der Berufsberatung und Reha-Beratung der Agentur für Arbeit.
Gemeinsam Zukunft gestalten
Unsere Koordinatorinnen für die Berufliche Orientierung an Schulen, Frau Figge und Frau Linden, übernehmen wichtige Aufgaben bei der Organisation und Koordination der Berufsorientierung. Durch ihre regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Berufsorientierung der Förderschulen im Rhein-Erft-Kreis bleiben sie im fachlichen Austausch und entwickeln unsere Angebote kontinuierlich weiter.
Unser Ziel: Wir stärken unsere Schüler*innen darin, ihre Fähigkeiten zu entdecken, Selbstvertrauen zu entwickeln und einen passenden Weg in ihre berufliche Zukunft zu finden.